Unser Verbundprojekt

Das eKulturPortal – eBusiness für die Gastspielbranche

Wer im Kulturbereich könnte 1,3 Millionen Euro in die Hand nehmen und damit innerhalb von drei Jahren ein effizientes E-Business-Portal für die ganze Branche entwickeln? Das ist eindeutig die Kragenweite der Großindustrie. Die kann mit solchen Hilfsmitteln ihre Geschäftsprozesse optimieren und viel Geld und Personal sparen. Aber wir?

Und doch hat genau dieser Traum ab Anfang 2015 als eKulturPortal Gestalt angenommen.
Wie war das möglich? Wir haben potente Unterstützer und Partner in Politik, Forschung und Wirtschaft gefunden, denen viel daran liegt, unsere Branche zu einem der Vorreiter in Sachen E-Business zu machen. Staatliche Fördermittel und Engagement der Partner ermöglichen den Start. Wir laden Sie heute herzlich ein, das Projekt kennen zu lernen und ein Teil davon zu sein.

Ungeahnte Möglichkeiten werden greifbar für alle, die sich mit der Organisation von Bühnenveranstaltungen befassen. Bislang verwaltet jeder von uns seine Arbeit mit Insellösungen. Mit einem E-Business-Portal können wir uns vernetzen, Informationen in Echtzeit austauschen, Redundanzen und viele manuelle Schritte vermeiden. Unzählige Routineaufgaben lassen sich so auf den sprichwörtlichen Knopfdruck reduzieren.

Die Investitionssumme kennen Sie nun. Aber was kostet die Nutzung? Auch da gibt es eine Überraschung: Die Nutzung ist während der ersten drei Jahre vollkommen kostenfrei. Auch danach werden die Grundfunktionen nichts kosten. Sie werden also Gelegenheit haben, das Portal in aller Ruhe aus- zuprobieren und zu erleben, welche Erleichterungen es Ihnen bei Ihrer Arbeit bringt.

Präsentation des eKulturportals

Gefördert durch:

BMWi

In Zusammenarbeit mit:

universitaet-regensburg
a_gon_theater
forum-unterschleissheim
theaterinitiative